I n f o k a n a l

Aktualisiert am:26.11.2020



Sprechzeiten der Ortsverwaltung bleiben eingeschränkt


Die Sprechzeiten im Rathaus Nassig werden weiterhin eingeschränkt stattfinden. Im Monat Dezember bleiben die Vorsichtsmaßnahmen weiter erhalten. Montags ist Melanie Tschöp von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr anwesend. Bei wichtigen Anliegen bitte anklopfen. Wir versuchen nach wie vor, die Kontakte gering zu halten. Grundsätzlich wird der Ortsvorsteher donnerstags von 18.30 bis 20.00 Uhr im Rathaus sein.


Christbaumverkauf am 12.12. und 19.12.


Auf dem Gelände der Gärtnerei Dosch im Höfleinsweg findet wieder ein Christbaumverkauf statt. An den Samstagen 12. und 19. Dezember besteht jeweils von 09.30 bis 13.30 Uhr die Möglichkeit, sich einen Baum auszusuchen und frisch schlagen zu lassen.



Christbäume gespendet


Wir bedanken uns herzlich bei Erna Dosch, die zwei schöne Christbäume vor der Kirche und auf dem dem Friedhof gespendet hat.



Gottesdienst am 28.11.


Am Samstag, 28. November, findet um 18.00 Uhr ein Gottesdienst in der Auferstehungskirche statt. Herzliche Einladung dazu.



Holzlosvergabe am 18. Dezember


Die Holzlosvergabe findet am Freitag, 18. Dezember, um 13.00 Uhr am alten Sportplatz in der Schutzhütte statt. Die Anmeldung nimmt die Ortsverwaltung telefonisch (1241), persönlich oder per Email entgegen. Herr Teicke weist ausdrücklich darauf hin, dass Holzlose aus dem letzten Jahr bis dahin aufgearbeitet sein müssen. Wer das nicht leisten kann, wird kein weiteres Los erhalten.



Fundsache


Es wurde eine schwarze Bauchtasche der Marke Eastpak mit Hundezubehör gefunden. Diese kann auf der Ortsverwaltung abgeholt werden.




Dezember mit weiteren Coronaeinschränkungen


Wie allgemein bekannt, bleiben auch im Dezember starke Einschränkungen des öffentlichen Lebens bestehen. Bitte informieren Sie sich in der Tagespresse und im Internet.



Änderung der Verhaltensregeln bei Trauerfeiern ab 19.10.2020


Die Regelungen für Bestattungen haben sich in der Corona-Verordnung erneut geändert. Für Bestattungen gelten ab heute, 19. Oktober 2020, folgende Regeln:
• Maximale Teilnehmerzahl: 100 Personen
• Für Beisetzungen gilt ab sofort die Pflicht zum Tragen einer Mundnasenbedeckung auch im Außenbereich der Friedhofshalle.
• Das Betreten des Friedhofs bzw. die Teilnahme an der Beisetzung ist mit Symptomen einer Coronaerkrankung verboten.
• Die Datenerhebung aller Teilnehmer der Bestattung ist verpflichtend. Aus diesem Grund müssen sich alle Personen in die neben den eigentlichen Kondolenzlisten bereitliegenden Listen mit Name, Anschrift und Telefonnummer eintragen.


WWV Info


An die Nassiger Privatwaldbesitzerinnen / besitzer

Die aktuelle Trockenheit, und die der letzten beiden Jahre, fordert aktuell viele Waldbesitzer heraus.
Die Fichten mit braunen Nadeln oder abfallende Rinde werden täglich mehr. Die teilweise täglich anderen Holzpreiseprognosen machen die Aufarbeitung zur Herausforderung.

Einige Nassiger haben sich bereits an Herrn Eckard (Fachmann für Förderungen im Forstamt TBB) gewandt um Zuschüsse zu beantragen. Laut seiner Aussage war es dann wegen der 3€/FM Aufarbeitungshilfe für 2019 dann doch für viele ein großer zu bewältigender Papierkrieg, den die meisten scheuten.

Für 2020 werden weitere Förderungen zugesichert, die z.B. eine Aufarbeitungshilfe Fichtenschadholz (6€/FM) sowie weitere Zuschüsse für den Transport der Stämme, den Pflanzen und Einzelschutz beinhalten. An diese Förderungen sind aber auch Forderungen geknüpft und für einen Laien nicht immer durchsichtig, wie z.B. Mindestholzmengen oder Mindestfläche bei Pflanzung. Die Antragstellung ist laut Hr. Eckard (ohne Deminis) 2020 jetzt etwas einfacher.

Erst bei Fichtenholzmengen ab 42FM (42FM x 6€ = 252€) wird die Mindestförderung von 250€ für Einzelpersonen ausgezahlt. Bei nicht erreichen dieser 42FM gibt es die Möglichkeit sich mit seinem Wald-Nachbar zusammenzuschließen, um nur einen Förderantrag stellen zu müssen. Herr Mattmüller vermittelt hier auch gerne.        

Wenn allerdings ein Waldbesitzer sein Waldstück ganz oder teilweise roden, und es anschließend wieder bepflanzen will, sind die Zuschüsse für die Wiederaufforstung  von jedem selbst zu beantragen. Hintergrund ist u.a. die Verpflichtung die Bepflanzung dann auch 10 Jahre zu pflegen, wofür er die Verantwortung trägt.

Herr Eckard möchte an der WWV Generalversammlung am 4.11.2020 dies auch gerne aufzeigen und erklären. Die Einladung erfolgt noch, wenn geklärt ist ob diese coronabedingt wie geplant in der Rose stattfinden kann.

Unabhängig davon wird aktuell unbedingt empfohlen Holzlisten zu führen und Bilder zu machen, auch vom selbst verwerteten Brennholz, oder Holz aus dem Balken und Bretter gesägt werden. Am Ende sollte mit Datum klar nachvollziehbar sein, welche Menge Holz auf welchem Flurstück bearbeitet/erwirtschaftet wurde. Ob dies dann letztendlich auch tatsächlich bezuschusst wird ist von verschiedenen Faktoren abhängig.  Die Aufarbeitung  / Aushaltung von Holz zum Verkauf über die Holzverkaufsstelle muß wegen der richtigen Maße immer vorab mit Herrn Mattmüller abgesprochen werden. Holz zur Eigenverwendung kann ohne vorheriger Absprache  aufgearbeitet werden.
Vor einer förderfähigen Bepflanzung sollte die Baumartenwahl mit Herrn Mattmüller besprochen werden. Wer eine Herbstpflanzung durchführen möchte sollte sich baldmöglichst zur Abstimmung mit Herrn Mattmüller in Verbindung setzen.  

Herr Eckard hat angeboten z.B. für Nassig und Sonderriet zusammen bei uns eine „Sprechstunde“ einzurichten, damit nicht alle zur Förderantragstellung nach TBB fahren müssen. Das würde ihm und uns vermutlich die Sache vereinfachen.

Da gerade jetzt ja noch viele Fichten absterben Bedarf es nicht zwingend der Eile, weil ja in den nächsten Wochen weitere Bäume anfallen.

Weiterhin hat uns Herr Eckard zusätzlich Infomaterial wie z.B. die Übersicht der Förderpauschalen zur Verfügung gestellt, die ich Ihnen gerne vorab per Mail zusende. Bitte eine E-Mail mit Namen und Anschrift schicken: wwvnassig@web.de . Ein Ziel vom WWV Nassig ist es, in Zukunft die durch Weiterleitung von E-Mails evtl. auch Herrn Mattmüller die Arbeit zu erleichtern.    



Ortsverwaltung

Stadtverwaltung sucht nach wie vor Sargträger / innen


Für Erdbestattungen auf den verschiedenen Friedhöfen in Wertheim werden SargträgerInnen benötigt. Hier gilt es, zu den Beisetzungen anwesend zu sein und diesen Dienst nach Einweisung durch den jeweiligen Bestatter in würdiger und seriöser Form zu verrichten. Die Tätigkeit wird mit 41 Euro je Einsatz angemessen entlohnt, erforderlich ist eine gewisse zeitliche Flexibilität. Nähere Informationen gerne beim Ortsvorsteher.  



Störungsmeldungen Straßenlampen Stadtwerke


Meldungen über defekte Straßenlaternen können direkt über den nachfolgenden Link auf der Homepage der Stadtwerke Wertheim abgegeben werden.

https://www.stadtwerke-wertheim.de/wertheimGips/Gips?Anwendung=CMSFormularPage&Methode=ShowHTMLAusgabe&RessourceID=87406&SessionMandant=Wertheim&WebPublisher.NavId=226979

Bei weiteren Fragen hierzu bitte die Zentrale der Stadtwerke Wertheim unter der Telefonnummer 909-0 kontaktieren.

Die Nummer 909-101 ist nur für Notfälle wie z.B. Stromausfälle gedacht!